Die eigene Mitte
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„Die Entwicklung Deines Verhaltens
ist der sichere Wegweiser zu Dir
selbst, sie der Spiegel Deines
Bewusstseins.“

(Krishnamurti)




:: Psychotherapie und Beratung


Was soll anders werden?

Im Mittelpunkt steht das Erarbeiten einer Lösung. In der Behandlung bemüht sich der Patient um die Förderung und den Ausbau vorhandener Fähigkeiten und Stärken, nicht um die Problematisierung von Schwächen und Versagen.

Es wird daher sehr viel mehr über Veränderungen, Ziele und Lösungen geredet als über Schwierigkeiten und Beschwerden. Vermutungen über das Problem treten an den Rand. Denn bei einer übermäßigen Konzentration auf vergangene Misserfolge, Schuld- und Schamgefühle oder Grübeleien über Gründe und Ursachen im Gestern verbleibt der Patient eher in seiner augenblicklichen Lage und ändert nichts. Es besteht die Gefahr der Fixierung auf Dinge, die nicht geklappt haben.


Bei vielen hat der Begriff der Therapie oder psychologischen Beratung einen dramatischen Klang. Manche finden es auch beschämend. Dabei bedeutet Therapie zunächst nichts anderes, als sich und den Partner bzw. die Familie besser kennenzulernen.


Angststörungen?

Angst ist zunächst einmal unsere natürliche Reaktion auf Bedrohung und Gefahren. Anders ist es bei der Panik: Sie ist unerträglich und unvorhersehbar und überfällt den Betroffenen ohne reale Bedrohung. Oft können Sie überhaupt keinen äußeren Anlass erkennen. Oder die Phobie: die Angst vor bestimmten Situationen. "Agoraphobie" und "Versagensangst" sind Beispiele dafür. Körperliche Symptome wie überstarkes oder schnelles Herzklopfen, motorische Unruhe, Zittern, kalter Schweiß oder zugeschnürte Kehle (Kloßgefühl) sind äußere Zeichen von Angst. Alltägliche Begegnungen und Unternehmungen werden schwierig oder gar unmöglich. Der Patient wird abhängig von Hilfe oder beginnt sich zurückzuziehen.


Depressive Verstimmungen?

Ihr Interesse und ihre Aktivität lassen erheblich nach oder fallen ganz weg. Willenskraft und Antrieb fehlen. Das Selbstwertgefühl scheint abzusterben. Grübeleien oder Schuld- und Angstgefühle können auftreten. Sie fühlen sich oft auch körperlich kraftlos und erschöpft. Ein Gefühl der Leere kann sich ausbreiten. Teilnahmslosigkeit bis zur Abkapselung ist nicht selten.


Partnerschaftsprobleme?

Was tun Sie, wenn dauerhafte Auseinandersetzungen in Ihrer Partnerschaft auftreten? Wie denken die Partner voneinander, wenn Uneinigkeit zum Problem wird? Was tun Sie, wenn Sorgen entstehen um den anderen, die zur Angst und unabwendbar werden? "Du liebst mich nicht mehr!" Oder wenn vielleicht Misstrauen gegenüber dem anderen entsteht? Oder Wut aufeinander? Was ist, wenn Verletzungen und Enttäuschungen die Folge sind, das Vertrauen schwindet oder die Betroffenen sich scheinbar nichts mehr zu sagen haben? "Du verstehst mich nicht!"


Probleme und Sorgen in der Familie?

Wir wissen, dass Verhaltensauffälligkeiten auf Probleme in der Familie hinweisen können. Was drückt die Appetitlosigkeit der Tochter aus oder das Bettnässen des kleinen Bruders? Was denkt die Mutter, wenn der Vater immer öfter spät nach Hause kommt? Es kommt zu ehelichen Konflikten. Was fühlen und denken die Kinder, wenn die Eltern sich streiten? Wie gut kennen sich die Mitglieder der Familie wirklich? Probleme, die verschwiegen werden, erzeugen zusätzliche Probleme. Lernen Sie sich besser kennen.

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